Meine Entwicklung zur Freiheit in der Freiheit

Ich war in meiner wirtschaftlichen Tätigkeit sehr erfolgreich und ausgelastet. Es machte mir Freude und ich war mit Begeisterung dabei. Allerdings wurde mir bewusst, ich befand mich in einer Einbahnstraße. Das empfand ich als einengend. Es ging mir gut, ich hatte die Sicherheit einer hervorragenden Position. Ich konnte mich daher auch gut und leicht darauf einstellen. Es gab keinen Grund hier eine Veränderung anzustreben.

Trotz all dem Komfort wuchs in mir immer stärker der Wunsch, mich nicht beschränken zu lassen und ich nahm mir die Freiheit, aus meiner Komfortzone herauszugehen. Ein wesentlicher und einschneidender Schritt in meinem Leben. Ich nahm mir die Freiheit zu einer persönlichen Entscheidung.  Es war die Entscheidung zur Veränderung. Der Gedanke daran, ist die Freiheit. Die Freiheit zu etwas. Ich war nämlich nicht frei von meinem Job. Mit anderen Worten, wir sind niemals frei von etwas, aber wir sind frei zu etwas.

Dieses frei zu etwas habe ich mir genommen. Ich begann zu studieren, um mich dem Menschen noch mehr hingeben zu können. Es war ein riesiger Schritt, der mich sehr viel Zeit und Geld kostete. Es war meine Entscheidung, das zu tun. Eine Entscheidung der absoluten Freiheit des Menschen. Meine Entscheidung zur Veränderung, die Inanspruchnahme meiner Freiheit. Zur Freiheit kann man nämlich nicht gezwungen werden. Man kann sie sich nur nehmen.

Selbstverständlich hat das immer Konsequenzen. In meinem Fall war es eine neue Sichtweise auf meine Tätigkeit und den Umgang damit. Viele verstanden es nicht und die Familie und die Freunde sahen weniger von mir. Ja, und nach Jahren war es mir auch nicht mehr möglich in meiner Tätigkeit zu bleiben. Ich traf die Entscheidung, mich als Berater, Coach und Supervisor selbstständig zu machen. Das war für viele unverständlich – Mitglied der Geschäftsleitung, mehr als 500 Mitarbeiter, weltweit tätig, Dienstauto und noch vieles was mir und wahrscheinlich auch vielen anderen  Menschen so erstrebenswert erscheint und erstrebenswert ist.

Ich war nicht frei von den Bedingungen, welche mir nicht mehr gut taten. Natürlich hatte ich die Freiheit, mich darauf einzustellen und damit  umzugehen. Ich hatte aber auch die Freiheit zur Veränderung und Entscheidung. Das ist nicht immer einfach und auch für viele Menschen nicht leicht möglich. Es fiel mir auch nicht leicht, aber ich tat es. Die Komfortzone zu verlassen hatte schon Konsequenzen.

Heute bin ich in der Rückschau sehr froh, mir die Freiheit genommen zu haben. Ich kann heute mein wirtschaftliches Wissen und mein Coaching und Berater-Wissen an Menschen weitergeben. An Menschen in leitender und einflussreicher Position aber auch an Bedürftige und Zaghafte. Ich kann Ihnen Mut machen und tue es, aber nicht übermütig und missionarisch. Nein, sondern in der Förderung der Selbstverantwortung für sich selbst. Wir haben die Freiheit das zu tun. In dem ich das fördere, bin ich sicher, auch einen kleinen großen Beitrag zur Verbesserung der Welt und des Lebens des Menschen zu leisten.

Ich mache das in Intensiv-Coachings und Gruppencoachings. Es ist wunderbar zu sehen, wie Menschen, welche ihre Freiheit leben, in die Kraft und in die Zufriedenheit gelangen. Für mich sind es Führungskräfte und UnternehmerInnen, mit denen ich arbeite. Für Dich Deine Zielgruppe welche Du Dir in Freiheit aussuchen kannst.